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Bücher unseres Verlages

 



Hürtgenwald '44/45, Max von Falkenberg 
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Die Schlacht im Hürtgenwald

Text- und Bildband

272 Text- und Bildseiten mit 238 Bildern, Divisionsgliederungen, Karten und Dokumente

Hardcover , gebunden , Format 20,0 cm x 25,5 cm



Fraglos waren die letzten Kriegsmonate das gewaltigste und sicherlich auch schauerlichste Drama, mit dem der Zweite Weltkrieg über den Westen und hier insbesondere über den Hürtgenwald und seine Menschen den Vorhang fallen ließ.

Dieses Buch stellt zuerst die militärische Lage an der Westgrenze des Deutschen Reiches dar, gliedert dabei die deutschen und alliierten Verbände auf und befast sich in chronologischer Reihenfolge mit dem Kämpfen im Hürtgenwald unter Einbeziehung der jeweiligen täglichen Wehrmachtsberichte über dieses Kampfgebiet.

Neben dem historischen Ablauf der Schlachten im Hürtgenwald, wird auch auf die persönlichen Berichte von General Schmidt über die „Einsatzbereitschaft der 275. InfDiv., von Oberleutnant Junge über die Ereignisse in Kommerscheidt-Schmidt des PzGrenRgt. 156 der 116. PzDiv.; von Oberleutnant Münster von der 89. ID über den Verwundetenausstausch an der Mestrenger-Mühle; von Baptist Palm zu den Kämpfen im Hürtgenwald, sowie einem Auszug aus dem Kriegstagebuch des Luftwaffenfestungsbat. XXIV eingegangen.

In weiteren dramatischen Kampf- und Stimmungsberichten und in vielen Bildern von großartiger Eindringlichkeit zeigt dieses Buch, wie amerikanische und deutsche Soldaten den Hürtgenwald erlebten und überlebten. Luftbilder von Kommerscheidt, Hürtgen und Kleinau führen den Leser plastisch in das Kampfgeschehen ein.

Neben bisher unveröffentlichen Bildern, hat der Autor auch sich die Mühe gemacht, einen Großteil der Kriegsgliederungen der deutschen und amerikanischen Verbände darzustellen.

Hier lesen Sie die authentische Geschichte, gesehen von beiden Seiten. So wird durch unmittelbare Anschauung wie durch das lebendige Wort ein Beispiel soldatischer Leistung und menschlicher Bewährung offenbar, das uns heute schon fast wie eine Sage anmutete. Nur die Kreuze auf den Soldatenfriedhöfe bringen uns wieder in die Wirklichkeit zurück.

Für die „Eifeler Bevölkerung" ist dieser Text- und Bildband ein weiterer Einzelbeitrag zu ihrer heimatlichen Geschichte in der Eifel.

 



3-936946-18-3

Armee Wenck, Franz Kurowski 
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Die 12. Armee zwischen Elbe und Oder

Endkampf um Berlin 1945

Text- und Bildband

280 Text- und Bildseiten mit 195 Bildern, 44 Karten und Dokumente

Hardcover, gebunden, Format 21,0 cm x 29,5 cm



Der Autor Franz Kurowski ein hervorragender Kenner der militärischen Historie hat mit diesem Buch wieder ein Standartwerk zum 2. Weltkrieg verfaßt.

Das Buch schildert die Lage an der West- und Ostfront in Deutschland im April 1945. Die 12. Armee entsteht - General Wenck bei Adolf Hitler - Die Divisionen der 12. Armee - Der Feind erreicht die Elbe - Die 12. Armee greift in das Kampfgeschehen ein - Zustand der neuen Divisionen - Versorgungslage der 12. Armee - Die ersten Kampfhandlungen - Ein Ausblick auf die Panzerdivision „Clausewitz", deren Aufstellung und Ausrüstung und die Division im Kampf.

Die Feind-Brückenköpfe - Sturmgeschütze vor ! - Der Verzweiflungskampf der Division „Ulrich von Hutten". Die letzte Offensive im Osten - Lage an der Ostfront bei der Heeresgruppe Weichsel - Die sowjetischen Streitkräfte - Der sowjetische Großangriff. Kämpfe am Brückenkopf Barby - Die Kampfgruppe Burg wird Division „Schill" - Das Ende der Panzerdivision „Clausewitz" - Die 12. Armee dreht nach Osten und soll Berlin entsetzen - Vorstoss nach Osten. Die Division „Jahn" in Jüterbog und ihr Durchbruch nach Potsdam - Kampf um Treuenbrietzen - Beelitz wird befreit - Kampfgruppe Potsdam bricht aus - Der letzte Kampf. Die Heersgruppe Weichsel - Der Durchbruch der 9. Armee - Kampf um Berlin - Das bittere Ende - Rückzug der 12. Armee bis zur Elbe - Übergabeverhandlungen - Die letzten Gefechte - Die Kapitulationsverhandlungen -

Hier lesen Sie die authentische Geschichte der 12. Armee und den Endkampf um Berlin, ausgestattet mit 195 Bildern, 44 teils doppelseitigen Karten und Dokumente. Gliederungen der deutschen, amerikanischen und sowjetischen Verbände.

So wird durch unmittelbare Anschauung wie durch das lebendige Wort ein Beispiel soldatischer Leistung und menschlicher Bewährung offenbar.

Für die Bevölkerung ist dieser Text- und Bildband ein weiterer Einzelbeitrag zu ihrer heimatlichen Geschichte in Mitteldeutschland und rund um Berlin.

 



3-936946-19-1

Waffen-SS im Bild 
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Bildband

246 Seiten (200 schwarz-weiße und 4 farbige Bildseiten) und 42 Textseiten

Hardcover, gebunden, Format: 21,0 cm x 29,5 cm

 



Den Männern der Waffen-SS ist dieser als erweiterter Reprint vorliegende Bild- und Textband aus dem Jahre 1957 gewidmet.

Die Waffen-SS hat während des 2. Weltkrieges mit einer Gesamtstärke von über 900.000 Mann an den Brennpunkten der Front gestanden. 350.000 Soldaten dieser Truppe sind gefallen. Nach dem Zusammenbruch des III. Reiches wurden die Angehörigen dieser Truppe als Menschen zweiter Klasse behandelt und Opfer einer Siegerjustiz. Die Überlebenden mit ihren Angehörigen und auch die Angehörigen der Gefallenen waren persönlichen Verfolgungen ausgesetzt, die auch heute - nach über 60 Jahren nach dem Kriegsende - noch immer nicht ihr Ende gefunden haben.

In zahlreichen Artikeln, in Büchern und Denkschriften wurde versucht, daß durch eine haßerfüllte Zweckpropaganda verzerrte Bild der Waffen-SS zu korrigieren. Dies gelang bisher nur teilweise. Das Geschriebene wurde bewußt verdreht und teilweise nicht beachtet.

Die Bilder dieses Bildbandes sprechen ihre eigene Sprache, die nicht verfälscht werden kann. Sie zeugen von den Leistungen dieser tapferen Truppe, die getreu ihrem Eide bis zum bitternen Ende ihren Mann standen.

Mit einem Bild zum Vorwort von Oberstgruppenführer Sepp Dietrich sowie mit neu eingefügten Farbabbildungen über Bekleidung und Dienstgradabzeichen wurde der Reprint erweitert.

Den Angehörigen der Waffen-SS zur Erinnerung - der Öffentlichkeit zum dokumentarischen Beweis.

 



3-936946-00-0

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Ruhm und Fall der Maginot-Linie 
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Bild-und Textband

192 Text- und Bildseiten mit 80 Bildern, 22 Zeichn ungen und 28 Lage- und Geländeskizzen

Hardcover, gebunden, Format 20,0 cm x 25,5 cm



 Das Original dieses Bild- und Textbandes ist im Jahre 1942 erschienen. Der General der Regierungstruppen des Protektorates Bohmen und Mähren, Libor Vitez hat bei seiner Dienstreise an die Maginot-Linie sehr aufschlußreiche Aufzeichnungen gemacht.

Dieses Buch zeichnet sich gegenüber anderen zeitgenössischen Publikationen durch weitgehendes Fehlen politischer Propaganda aus und bemüht sich, das Kriegsgeschehen um die Maginot-Linie soweit wie möglich sachlich darzustellen.

Der General Libor Vitez beschreibt Planung, Bau, Betrieb, Kampf und Eroberung der stärksten Werke der Maginot-Linie in eindrucksvoller Form. Die Festungen Schöneburg und Hochwald - sowie die Werke 505A und 505B. Er zieht auch einen Vergleich zu den tschech.-slowak. Befestigungsanlagen.

Die Maginot-Linie, nach dem französischen Kriegsminister Andre Maginot benannt, verlief an der deutsch-französischen Grenze von Longwy bis Basel. Dieser Verteidigungsgürtel bestand aus einem Geflecht von 150 km unterirdischen Gänge mit 39 Wehrgruppen, 70 Bunkern, 500 Infanterie- und Artillerieblöcken, 500 Kasematten, Unterständen und Beobachtungstürmen.

Fast drei Millarden Francs zahlten Frankreichs Steuerzahler für den unterirdischen Verteidigungsgürtel an der Ostgrenze, der Frankreich unbezwingbar machen sollte. In den Jahren von 1929-1932 wurden 700 000 Kubikmeter Erde über Tage bewegt und 50 000 Kubikmeter Beton verarbeitet, 200 000 Kubikmeter an unterirdischen Räumen geschaffen und 130 000 Kubikmeter Mauerwerk.

Die Maginot-Linie galt als unüberwindlich; dies führte zu einer fatalen Fehleinschätzung der militärischen Lage Frankreichs.

Erinnern soll dieser erweiterte Reprint aber auch an den Opfertod der Soldaten, die im Kampf um die Maginot-Linie ihr Leben hingegeben haben.

Er ist aber auch ein Wegweiser und Reiseführer zu den heute noch bestehenden Bauwerken der Maginot-Linie



3-936946-16-7

Die Diffamierung einer Generation, Joachim Brock, Band 1 
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Die Zeit von 1918 bis 1939

Text- und Bildband

278 Seiten mit 55 Bildseiten

Paperback, Format 14,5 cm x 21,0 cm



Der Autor Dr. Joachim Brock, 1923 geboren in die Zeit von Weimar, mit wirtschaftlicher Armut, Inflation und Weltwirtschaftskrise.

Er wuchs auf in der Zeit des Dritten Reiches, war in der Hitlerjugend und erlebte den Alltag dort.

In diesem Buch soll weder angeklagt noch verteidigt werden. Es geht vielmehr darum, aufzuzeigen, wie sich alles zwischen 1918 und 1939 zugetragen hat, wohlgemerkt gesehen aus der Sicht des Autors.

Nach der Lektüre dieser Aufzeichnungen wird der Leser sicher vieles verstehen und begreifen, was ihm zuvor vielleicht unverständlich erscheinen mußte. Um aber das, was tatsächlich im Dritten Reich geschehen ist, begreifen und verstehen zu können, ist es notwendig, einen gemeinsamen Ausgangspunkt zu schaffen. Dieser ist das Ende des Ersten Weltkrieges.

Der Autor, Zeitzeuge des III. Reiches will mit seinen Ausführungen Meinungen festhalten, welche die Generationen im Wandel der Zeiten für richtig erachteten. Dieses Buch über die Zeit von 1918-1939 wurde geschrieben von einem Manne, der alle Höhen und Tiefen dieser Zeit miterlebte. Diese Erfahrungen führen in diesen Band zu Erkenntnissen, die nur der gewinnt der solche Erfahrungen sammeln konnte.

Der Autor hat sich bei Schilderungen von der Spruch leiten lassen: "So haben wir‘s erlebt".



3-928483-74-9

Die Diffamierung einer Generation, Joachim Brock, Band 2 
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Zweiter Weltkrieg

Text- und Bildband

336 Seiten m it 104 Bildseiten

Paperback, Format 14,5 cm x 21,0 cm



Der Autor, Joachim Brock trat im Jahr 1941 in die deutsche Kriegsmarine ein und erlebte diese Zeit bis zur Kapitulation im Jahre 1945 als Zeitzeuge.

Er erlebte hautnah den Kanaldurchbruch der Schlachtschiffe „Scharnhorst" und „Gneisenau" auf dem Zerstörer „Paul Jacobi" mit.

Nach seiner Kommandierung auf den Zerstörer „Z 28" kam er zur 44. MS-Flottille in Frankreich, und erlebte hier Einsätze mit einem Minensuch-Boot.

Über die Fähnrichtsschule Mürwik kam er zur 5. U-Flottille und fuhr Einsätze vor der Küste Norwegens.

Von hier aus ging er zur 2. U-Boot-Lehr-Division nach Gotenhafen, erlebte hier die anrückenden Sowjets und war an Bord der „Wilhelm Gustloff" wie diese versenkt wurde.

Erleben Sie die eindrucksvollen Schilderungen des Autors mit und Sie sind dem Geschehen des Zweiten Weltkrieges ein Stück näher gekommen.

Der Autor hat sich bei den Schilderungen von dem Spruch leiten lassen: „So haben wir`s erlebt".



3-936946-02-7

Die Diffamierung einer Generation, Joachim Brock, Band 3 
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Kriegsgefangenschaft

Text- und Bildband

174 Seiten mit 46 Bildseiten

Paperback, Format 14,5 cm x 21,0 cm



In dem vorliegenden 3. Band berichtet der Autor Joachim Brock über das Kriegsende in Norwegen, die erste Bekanntschaft mit der Siegermacht England, die Entlassung aus englischer Kriegsgefangenschaft in die Heimat.

Die Entlassung in die Freiheit endet im Lager Bretzenheim in französischer Gefangenschaft. Von Bretzenheim gING es in die französischen Kriegsgefangenenlager Thoree und Mulsanne bis der Autor im Jahre 1947 in die Heimat entlassen wurde.

Der Autor beschreibt das Leben in den französischen Kriegsgefangenenlagern eingehend. Der Leser wird erfahren, dass nicht nur in den sowjetischen Lagern unmenschliche Verhältnisse vorkamen, sondern auch in den Lagern der Westalliierten.

Der Autor nimmt Stellung zur Schuldfrage des Zweiten Weltkrieges, zu den Kriegsverbrecher-Prozessen und gewährt einen Rückblick auf unsere tapferen Soldaten.

Der Autor, Zeitzeuge des Zweiten Weltkrieges will mit seinen Ausführungen Meinungen festhalten, welche die Generationen im Wandel der Zeiten für richtig erachteten. Dieses Buch über die Zeit der Kriegsgefangenenschaft wurde geschrieben von einem Manne, der alle Höhen und Tiefen dieser Zeit miterlebte. Diese Erfahrungen führen in diesem Band zu Erkenntnissen, die nur der gewinnt, der solche Erfahrungen sammeln konnte.

Der Autor hat sich bei den Schilderungen von dem Spruch leiten lassen: „So haben wir`s erlebt".



3-936946-05-1

Herr Meyer's braune Schnürsenkel, Georg Clasen-Schulz 
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Erinnerungenan Kindheit und Jugendzeit 1929-1950

Textband

336 Seiten mit 7 Bildseiten

Paperback, Fornmat 14,5 cm x 21,0 cm

2. Auflage



Der 1920 in einem kleinen Dorf in der Lüneburger Heide geborene Autor schildert in diesem Buch das einfache Landleben der 20er und 30er Jahre sowie den Aufstieg Adolf Hitlers.

Aus der Sicht des normalen Bürgers entwickelte sich dadurch eine Sympathie für Hitler, weil durch ihn in den 30er Jahren ein wirtschaftlicher Aufschwung – in Anlehnung an die Wirtschaftstheorie von Keynes – eingeleitet wurde. Der Autor berichtet ferner über seine Zeit als Fahrschüler, seine Tätigkeit in der Hitler-Jugend als HJ-Führer und beschreibt gleichzeitig eindrucksvoll die Weltereignisse, für die er sich schon als Schüler interessierte.

Er berichtet über seine Arbeitsdienstzeit, dem Beginn des Studiums und die vorzeitig erfolgte Einberufung infolge des Kriegszustandes seit 1939.Eingehend beleuchtet werden die Hinter-gründe der kriegerischen Auseinandersetzungen. Er wurde im Ostfeldzug eingesetzt, nach der Verwundung und Genesung zum OKH versetzt. Im Lazarettzug geriet er am 8. Mai 1945 südlich Prags in sowjetische Kriegsgefangenen.

Initiative und glückliche Umstände ermöglichten dann eine Entlassung aus der amerikanischen Kriegsgefangenenschaft Ende Juni 1945.

Von einigen Behinderungen begleitet konnte der Autor dann im Frühjahr 1950 die Technische Hochschule in Aachen als diplomierter Ingenieur im Bauwesen verlassen. Im Berufsleben bekleidete der Autor Führungspositionen in der Bauindustrie und schied 1985 mit 65 Jahren aus dem Berufsleben aus.

Erleben Sie die eindrucksvollen Schilderungen des Autors aus seinem Leben und Sie sind dem Geschehen der 20er bis 50er Jahre ein Stück näher gekommen.



3-936946-03-5

Erlebtes und Erlittenes 1939-1947, Rudolf Lixfeld 
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Erinnerungen eines 90-jährigen

Text- und Bildband

341 Seiten mit 50 schwarz-weiß Bildern

Paperback, Format 14,5 cm x 21,0 cm



Der Autor, geboren im Jahre 1910, ist Zeitzeuge dieses Jahrhunderts. Er erlebte als kleiner Junge den I. Weltkrieg, die Weimarer Republik und als junger Mann das Dritte Reich und den II. Weltkrieg.

Mehr als schmerzhaft hatten sich die Erlebnisse, Namen und Bilder dem ins Denken hinein-wachsenden Kind vom Kriegsende des I. Weltkrieges eingeprägt. Sie hatten ihm diese Zeit des Zusammenbruchs, der Umwälzung aller für ihn festgefügten Werte in der Erinnerung als dunkel, absolut sonnenlos erscheinen lassen. Doch bewirkte gerade in den chaotischen 30er Jahren, daß ihm die noch viel länger zurückliegenden Tage des Kriegsausbruchs 1914 mit ihren begeisterten Menschen, ihren Liedern, ihren Fahnen um so strahlender im Gedächnis haften geblieben sind.

1939 wurde der Autor als Soldat der Deutschen Wehrmacht nach Polen versetzt, danach nach Frankreich und dann kam die Vorbereitung für den Afrika-Einsatz. Aus dem Winter Deutschlands gings nach Italien und danach per Schiff nach Libyen. Hier erlebte er den Afrika-Feldzug und kam nach einem Einsatz in englische Gefangenschaft.

Der Krieg war für den Autor zu Ende und es ging nun in die Kriegsgefangenschaft per Schiff nach Kanada.

Im "Tal der Vier Winde", im Lager Ozada erlebte er den Winter in Ozada. Es erfolgte der Umzug ins bekannte Lager "Lethbridge.

Der Autor schildert eingehend das Leben im Lager "Lethbridge" und beteiligte sich an den Theateraufführungen die nunmehr in das Leben der Kriegsgefangenen eine willkommende Abwechslung brachten. Sehr umfangreich sind die Theateraufführungen, im Lager und die ganze Bandbreite der großen Stücke wurde aufgeführt.

Er berichtet aus der Lagerzeitung "Die Drathschere" von seinen Erlebnissen, Gespräche und aus seinen Tagebuchaufzeichnungen die der Autor über alle Durchsuchungen retten konnte.

Nach der Kriegsgefangenschaft in Kanada kam er nach England in Gefangenschaft und hatte auch hier bis zu seiner Freilassung noch eine Reihe von Erlebnissen.



3-928483-35-8

Feldpost, Frank Wiehl 
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"Stumme Mahnungen"

1914-1918/1939-1945

140 Seiten

Paperback, Format 14,5 cm x 21,0 cm



Der Autor Frank Wiehl hat die in diesem Buch beinhalteten "Feldpostbriefe" zusammengetragen und damit ein Werk geschaffen, daß insbesondere der heutigen Generation die Ungeheuerlichkeit und die Dimensionen zweier Weltkriege vor Augen führen soll.Wissenschaftler schrieben die Ergebnisse der Geschichtsforschung fest, doch niemand jener Wissenschaftler berichtete aus den "Feldpostbriefen" der Soldaten und aus denen ihrer Angehörigen in der Heimat.

Es sind Briefe, die an Deutlichkeit und Aussagekraft nichts zu wünschen übriglassen. Diesen "Feldpostbriefen" und Berichten verleiht Wiehl durch seine Kommentierung eine zusätzliche, besondere Ausdrucksstärke.Mit diesem Buch ist es Wiehl gelungen, die kriegerischen Vorgänge mit den seelischen zu verschmelzen. So ließ er ein "Gemälde" entstehen, dieses die entsetzliche Fratze des Krieges festhält.Zahlreiche Abhandlungen und Bücher wurden bisher über beide Weltkriege geschrieben, historische Abläufe und Ereignisse festhaltend, kaum jedoch die seelischen Vorgänge an der Front und in der Heimat erfassend. Der Autor Frank Wiehl ging mit seinem Buch einen solchen Schritt, er "zeichnete" nicht nur den Wahnsinn auf dem Schlachtfeld.

Millionen Männer trugen in beiden Weltkriegen den Waffenrock, Millionen von ihnen verbluteten, kehrten nicht mehr heim. Die, die heimkehren durften, blieben die vom Wahnsinn Gezeichneten. Krieg ist in seiner Unerbittlichkeit. Sein Grauenhaftes zu schauen erfordert Mut. Dies hat Wiehl mit seiner Offenlegung der "Feldpostbriefe" und seiner Kommentierung getan.

Dieses Buch wendet sich somit nicht nur an jene, die den Millionen-Armeen angehörten und deren Belastungen, Sorgen und Leiden in den "Feldpostbriefen" zum Ausdruck kommen. Das Buch wendet sich auch an die heutige Jugend und deren Elterngeneration, ihnen das Schreckliche der sinnlos geopferten Menschlichkeit der Kriegsgenerationen begreifbar werden zu lassen.

So bleibt dieses Buch eine wohl hoffentlich verstandene Mahnung:

"Nie wieder Krieg".



3-928483-71-4

Balkenkreuz über Wüstensand 
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Farbbildband

160 Seiten mit 100 meist farbigen Bildern

Hardcover, gebunden, Format 20,5 cm x 26,5 cm

Preisschnäppchen: früher DM 78,00 heute EUR 12,80



Den "Helden der Wüste" also den Männern des "Deutschen Afrika Korps", ist dieser im Jahre 1943 erschienene Bildband gewidmet.

Die ehemaligen Männer des "Deutschen Afrika Korps", die "Alten Afrikaner", werden sich in diesem einmaligen Reprint wiederfinden; dieser Reprint zeigt aber auch den jungen Be-trachtern die einmaligen Dimensionen dieses Kampfes. Dieser Farbbildband, "Balkenkreuz über Wüstensand", erinnert eindrucksvoll an die Kämpfe des "Deutschen Afrika Korps".

Neben der Luftwaffe wurde auch das Feldheer mit seinen kühn geführten Panzerdivisionen meisterhaft in farbigen Fotos dargestellt.

Neben den Jagd-, Kampf- und Transportfliegern, führten auch die weiteren im "Deutschen Afrika-Korps" eingesetzten Verbände einen Krieg, der seine eigenen Gesetze hatte.

Der Reprint "Balkenkreuz über Wüstensand" wird bei denen,die dabei waren, das: Weißt Du noch?" hervorrufen.

Deshalb ist dieses Buch ein "Muß" für die Kameraden des "Deutschen Afrika Korps" und sollte in keiner Bibliothek fehlen, da es frei von jedweder politischen Beeinflussung geschrieben worden ist.

Mit dem Vorwort von Erwin Rommel, dem "Wüstenfuchs", der nicht nur von seinen Soldaten, sondern auch vom Gegner bewundert und geschätzt wurde, ist dieser Band eine besondere Rarität.



3-928483-10-2

Alter Mann und Corned Beef, Johannes Lieberwirth 
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Die andere Kriegsgefangenschaft in Afrika und Kanada

Text- und Bildband

260 Seiten Text und 30 schwarz-weiß Bildseiten

Hardcover, gebunden, Format 14,5 cm x 21,0 cm

Schnäppchenpreis: Früher 19,90 EUR heute EUR 5,00



Der Titel des Buches könnte an Hemingway erinnern, soll und will es aber nicht. Denn als "Alter Mann" nistete sich in den Sprachgebrauch der Soldaten des "Afrika-Korps" ihre in einer Konservendose enthaltene Fleischration ein. Der Autor verwendet sie als Symbol für das Dasein in relativer Freiheit. "Corned Beef" hingegen soll die Gefangenschaft in Afrika und Kanada kennzeichnen, wo dieses einen Teil der Verpflegung bildete. Heitere Episoden lösen kritische und tödliche Ereignisse ab. Kaum bekannt z. B. ist das makabre Schicksal hunderter deutscher Gefangener, die – auf britischen Transportern und Lazarett-Schiffen befördert und torpediert – von eigenen U-Booten vor der Küste Libyens in den Tod geschickt wurden.

Über 38 000 "Prisoners of War" (PoW), die meisten in Libyen "einkassiert", lernten in Kanada eine Ihnen bis daher nicht vertraute Welt kennen, obwohl in vielen der 22 Lager Nazi-Gruppen die Kontrolle ausübten. Auseinandersetzungen – sie arteten sogar in Lynchjustiz aus und endeten nach dem Krieg mit der Hinrichtung der Täter in Kanada – waren deshalb unvermeidlich. Der Autor schildert sie ebenso wie eine Lagermeuterei in den Bergen (die PoW nahmen kanadische Offiziere gefangen), die vielfältigen Möglichkeiten an Unter-haltung, Ausbildung und beruflicher Betätigung, auch homosexuelle Erscheinungen, die Haustierhaltung und manche Fluchtversuche sowie die nahezu "zivile" Existenz in den Holzfällercamps. Und wo etwa, wie dort, hätten je bewachte PoW die Gewehre ihrer Bewacher schultern können?!

Lieberwirth eröffnet seinen illustrierten Bericht mit Erinnerungen an Erlebnisse als "Sänger-knabe" im Dresdner Kreuzchor, übersteht den Untergang seines Schiffes im Mittelmeer mit Hilfe seiner Schwimmweste und einer Dauerwurst, gibt Eindrücke als Soldat in Nordafrika wieder, nimmt jedoch keine Kampfereignisse in seine Darstellungen auf. Der Leser begleitet ihn auf seinem Weg als Gefangener von Libyen über Ägypten, Südafrika, Rio de Janeiro und New York in die kanadischen Rocky Mountains. Dort lebten schon während des 1. Weltkrieges 8000 deutsche Kriegsgefangene, die wie ihre "Nachfolger" im 2. Weltkrieg heute noch erkennbare Spuren hinterließen, auch in der Gestalt von menschlichem Nachwuchs.

Der Verfasser will Lücken in der Geschichtsschreibung einer selbst erlebten Zeitspanne von 1941 – 1946 schließen helfen. Um Erinnerungen zu vervollständigen und die Echtheit seiner Erzählungen nachzuweisen, bietet er zum Teil bisher nicht veröffentliche Dokumente und zitiert aus Tagebüchern und Gesprächen. So entstand nach mehr als 20jährigen Recherchen ein journalistisch beschriebenes Bild von den Situationen, Vorgängen und menschlichen Umgängen, mit denen die Jahre hinter Stacheldraht in Afrika und insbesondere in Kanada verbunden waren. Sie bedeuteten, gemessen etwa an den Bedingungen in Rußland, Algerien oder Jugoslawien, eine andere Gefangenschaft, geprägt von einer fairen Behandlung durch die Kanadier.



3-928483-53-6

Wunschkonzert für die Wehrmacht 
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Reprint der Originalausgabe "Wir beginnen das Wunschkonzert für die Wehrmacht" von Heinz Goedecke und Wilhelm Krug

Text- und Bildband

177 Text- und 49 Bildseiten

Paperback, Format 14,0 cm x 21,0 cm

Schnäppchenpreis: Früher EUR 16,80 heute EUR 5,00



Wer schon immer einmal erfahren wollte, wie das "Wunschkonzert für die Wehrmacht" produziert wurde, erhält nunmehr mit diesem Buch einen Einblick in die Medienwelt des Dritten Reiches.

Es war die beliebteste deutsche Rundfunksendung im II. Weltkrieg, die an jedem Sonntag für die Frontsoldaten ausgestrahlt wurde. In dieser Sendung traten alle bekannten deutschen Künstler auf und erfüllten die Musikwünsche der Soldaten.

Vom Nordkap bis Sizilien, vom Terek im Kaukasus bis zur Bretagne, von kurz vor Leningrad bis El Alamein in Nordafrika wurde das "Wunschkonzert für die Wehrmacht" gehört und jeder Landser war überglücklich, wenn ein Gruß oder eine Meldung "Es ist ein Junge" durch den Äther kam.

Neben einem Einblick in den Ablauf des "Wunschkonzerts", Episoden, heiteren und ernsten Geschichten sind auch die bekannten deutschen Künstler, wie z.B. Hans Söhnker, Grethe Weiser, Hans Moser, Paul Hörbiger, Willy Birgel, Heinz Rühmann, Willy Fritsch, Marika Rökk, Theo Lingen, Zarah Leander u.a. im Bild abgebildet.

Wer einmal ein solches Wunschkonzert gehört hat, kann verstehen, wie in solchen Stunden Heimat und Front sich zu einer einzigen großen Familie verbunden fühlten.

Neben den bekannten CD‘s, welche Ausschnitte aus dem "Wunschkonzert für die Wehrmacht", des "Soldatensenders Belgrad" und dem "Deutschen Volkskonzert" darbieten, ist dieses Buch ein Muß für den Freund des "Wunschkonzerts"



3-928483-85-4

Kriegs-Skizzenbuch 1939-1944, Hans Liska 
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Farbbildband

70 Seiten mit 68 Seiten meist farbigen ganzseiten Zeichnungen und vierfarbigem Schutzumschlag

Paperback

Preisschnäppchen: Früher EUR 28,70

heute EUR 13,90



Das Original des nunmehr als Reprint vorliegenden Kriegs-Skizzenbuches von Hans Liska erschien im Jahre 1944. Die Einmaligkeit der Eindrücke des Künstlers, in seinem von Freund und Feind gleichermaßen geschätzten Kriegs-Skizzenbuches, rechtfertigen diesen Reprint nach dem Original.

Diese prächtigen, farbigen Zeichnungen stammen von allen Kriegsschauplätzen; von den Sturmpionieren, die mit ihrem Boot einen Fluß überqueren, dem Kampf um Sewastopol, einem Eisenbahnstoßtrupp in der Weite Russlands, der Ablösung am Wolchow, einem Panzerangriff über das Vorgehen von Panzergrenadieren und einem "Tiger" in einer zer-störten Stadt, bis zum Abschuß einer Werferbatterie u.a hervorragenden Zeichnungen, führen den Betrachter hautnah in das Geschehen ein.

Hans Liska am 19.11.1907 in Wien geboren, ist einer der größten Kriegsmaler seiner Zeit. Seine Aquarell- und Skizzenfolgen, machten ihn zu einem der besten Spezialisten auf dem Gebiet der illustrierten Kriegsberichterstattung, sodaß viele dieser Zeichnungen schon während des Zweiten Weltkrieges im neutralen Ausland veröffentlicht wurden.

Diese prächtigen Zeichnungen von Hans Liska, der das Erlebte teils unter Einsatz seines eigenen Lebens, für zukünftige Generationen während des Völkerringens der Jahre 1939-1945

festgehalten hat, zeichnen dieses einmalige Skizzenbuch aus.

 



3-928483-12-9

Kriegsskizzenbuch Luftwaffe, Hans Liska 
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Farbbildband

46 Seiten mit 42 Seiten meist farbigen ganzseitigen Zeichnungen und vierfarbigem Schutzumschlag

Paperback

Preisschnäppchen: Früher EUR 19,50

 

heute EUR 9,50



Das Original dieser Sonderausgabe, für die Junkers Flugzeug- und Motorenwerke im Jahre 1942 herausgegeben, liegt nunmehr erstmals als vorzüglicher vierfarbiger Reprint vor.

Dieser mit überwiegend Luftwaffen-Zeichnungen versehene Farbbildband des Künstlers Franz Liska, gibt seine Eindrücke der vielen Feldzüge und Schlachten wieder.

Liska stellt in seiner unnachahmlichen Form dar: "Montage von Flugzeugen, den Flugzeug-führer in seiner Ju 88, den Angriff von Stukas, die Versorgung der Truppe durch die gute alte Ju 52, über eine Stuka-Staffel, die die Akropolis überfliegt, bis hin an Darstellungen über Angriffe der Kampf- und Schlachtfliegerverbände.

Frei von jedweder Propaganda, ist der Betrachter hautnah in den von Hans Liska gezeichneten Bildern dabei.

Hans Liska am 19.11.1907 in Wien geboren, ist einer der größten Kriegsmaler seiner Zeit. Seine Aquarell- und Skizzenfolgen, machen ihn zu einem der besten Spezialisten auf dem Gebiet der illustrierten Kriegsberichterstattung, sodaß viele dieser Zeichnungen schon während des Zweiten Weltkrieges im neutralen Ausland veröffentlicht wurden.



3-928483-11-0

Raffgeier & Co., Frank Wiehl 
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(K)eine zeitkritische Betrachtung

Textband

Paperback, Format 14,5 cm x 21,0 cm



Einen Rundumschlag zur „Lage der Nation" teilt der Autor in diesem Buch aus. Kritisch und unerbittlich nimmt er gesellschaftliche Mißstände aufs Korn: Bildungsmisere und Kinderknappheit; Arbeitslosigkeit und Politikerdiäten; Umweltschutz und Karrierismus. Nationales wie Globales unterzieht der Autor einer näheren Betrachtung. Von Sarkasmus geprägt, seine Bilanz der deutschen Vereinigung. Enttäuscht begräbt er seine Hoffnungen auf eine wahrhaft gerechte, chanchenreiche, ökologisch vernünftige und dennnoch effektive Gesellschaft. Offenbar legt der Mensch es bewußt (oder doch eher egoistisch-gedankenlos?) darauf an, das „Hotel Welt", in dem er einquartiert, gründlich zu ramponieren. Dabei weist er den Managern dieses Hotels eine besonders unrühmliche Position als elitäre Raffgeier zu..

Schonungslos deckt der Autor die Fehler und Schwachstellen der etablierten Politiker, wie Angela Merkel (Jeanne d’Arc der CDU), Edmund Stoiber (Alpenfestungs-Kommandant), Gerhard Schröder (Basta-Kanzler), Roland Koch (Landes-"Sheriff"), Heide Simonis (Landesmütterlichkeit) und den Verbandsgrößen aus Wirtschaft und Gewerkschaften auf.

Wer dieses Buch ließt, wird bald verstehen, warum sich viele Menschen von der Politik abwenden und nicht mehr zum „Wahlvieh" für eine kleine Clique gewissenloser „Machtmenschen" werden.

Der Autor, Frank Wiehl, Angehöriger des Jahrganges 1928, erlebte als 17-jähriger das Ende des zweiten Weltkrieges. Im „Alten" ausgedient, im „Neuen" noch nicht vonnöten: Kriegsfreiwilliger galt nicht als Referenz. Noch nicht volljährig, aber mit „Vita". Dienste in der Bundeswehr als Berufssoldat von 1956 bis 1977. Er verbingt jetzt seinen Lebensabend in Bad Orb.



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